AUSWAHL

/ CITYKIRCHE

Samstag, 16. November

Tohuwabohu Kirche


Daniel und die Höhle der Löwen

Innenstadt
/ CITYKIRCHE

Anmerkungen zur 77. Ausgabe der Citykirche.

Leserbriefe


Anmerkungen zur 77. Ausgabe der Citykirche.

Kirche
/ ST. SEBALD

Sebaldusgrab – ein Wochenende im Mittelpunkt

Geheimnis gelüftet


Sebaldusgrab – ein Wochenende im Mittelpunkt

/ ST. SEBALD


20 Jahre Nagelkreuz aus Coventry in St. Sebald


Nagelkreuz aus Coventry

Ausstellung
/ CITYKIRCHE

Die Klimazukunft liegt in unseren Händen

Die Klimazukunft liegt in unseren Händen


Die Ausstellung „Klimafaktor Mensch“ in St. Egidien zeigt auf, dass wir so manche Gewohnheit loslassen müssen, um ins ökologische Gleichgewicht zurückzufinden.

Innenstadt
/ ST. JAKOB

Mich hat dieser Brief erreicht

Mich hat dieser Brief erreicht


Mich hat dieser Brief erreicht. Und mit erreicht meine ich nicht nur, dass er in meinem Büro und auf meinem Schreibtisch angekommen ist.

Innenstadt
/ CITYKIRCHE

Und warum Loslassen so schwer ist.

Minimalismus als Lebensphilosophie


Etwa 10.000 Dinge besitzt jeder Deutsche im Schnitt. Die Pullover-Stapel im Kleiderschrank drohen immer wieder zu kippen, der Gedanke an das vollgestellte Kellerabteil löst leichte Panik aus und wegen der Papierberge auf dem Schreibtisch verlagert manch einer seinen Arbeitsplatz kurzerhand ins Esszimmer.

Musiktipp
/ ST. SEBALD

Konzert am Volkstrauertag

Requiem – Klang des Loslassens


Die Seele löst sich vom Körper, der Körper lässt die Seele los. Die Seele geht in ein besseres Leben ein, das mit der Auferstehung endet. Der österliche Charakter gehört zunächst ganz wesentlich zur Sterbeliturgie. Das ist der Grundgedanke des Requiems. Vergleichbar ist das mit dem menschlichen Leben: Geburt – Leben – Tod.

Innenstadt
/ CITYKIRCHE

„Sucht im Alter“ ist Thema der Diakonie

Wenn der Alkohol das Leben bestimmt


Mehrere zehntausend Menschen sterben jedes Jahr in Deutschland vorzeitig als Folge ihres Alkoholkonsums. Hunderttausende müssen deshalb in Kliniken behandelt werden.

Alkohol ist das Suchtmittel Nummer eins. Und immer mehr Menschen jenseits der 60 bekommen deshalb Probleme.

Gesellschaft
/ CITYKIRCHE

Die Hiob-Erfahrung treibt Menschen zu allen Zeiten um.

Glauben ist kein simples Wohlfühlprogramm


Wie kann Gott so etwas zulassen? Hiob muss die härtesten (Glaubens-) Proben erdulden, nach und nach alles aufgeben – und loslassen. Wie schafft es einer wie er, sich nicht nur als „Opfer“ zu begreifen? Sein Schicksal scheint alles Vertrauen und vor allem jedes Gottvertrauen zunichte zu machen.

Buchtipp
/ CITYKIRCHE

Buchtipp

Das geheime Leben der Bäume


Wohllebens Bücher erweitern unsere Wahrnehmung von der Welt.

Der Tagesspiegel, Denis Scheck

Gesellschaft
/ CITYKIRCHE

Der Klimawandel hat Nürnberg voll erfasst mit einschneidenden Folgen.

Abschied nehmen


Abschied nehmen heißt es von Bäumen und Wäldern.

Gesellschaft
/ CITYKIRCHE

– Loslassen als Seelsorgerin

Von Booten und Teekannen


Loslassen, hat der amerikanische Theologe Richard Rohr einmal gesagt, ist, wie wenn man am Flußufer sitzt und Boote vorüberziehen sieht. Es geht nicht darum, auf ein Boot aufzuspringen und mitzufahren. Man sieht sie näherkommen, kann Details erkennen, beschäftigt sich in Gedanken damit. Und irgendwann verschwinden sie hinter der Flußbiegung….

Besinnung
/ CITYKIRCHE


Sorgen abgeben


Alle eure Sorge werft auf ihn, denn er sorgt für euch. 1. Petrus 5,7

Kirche
/ ST. LORENZ

Jan Martin Depner

Vom wilden Hongkong zurück nach Franken


Ich beginne meine Vorstellung mit einer Frage, die mir in den letzten Wochen immer wieder begegnet ist: „Was macht denn bitte ein deutscher Pfarrer in Hongkong?!“

Die kurze Antwort lautet: „Pfarrer ausbilden.“ Die letzten zehn Jahre habe ich am Lutherisch Theologischen Seminar (LTS) in Hongkong unterrichtet, Vorlesungen und Seminare in Spiritualität und Theologie gehalten, Übungen und kleine Tagungen veranstaltet und viele Gottesdienste gefeiert. Eigentlich eine ganz normale Sache.

Pilgerforum
/ ST. JAKOB

Pilgerforum Auf geht´s

Aufbrechen, laufen, loslassen


„Ich bin kein besserer Mensch als alle anderen. Wirklich nicht. Jeder kann tun, was ich tue. Aber man muss loslassen. Das wusste ich anfangs nicht. Aber jetzt weiß ich es. Man muss die Dinge loslassen, von denen man glaubt, dass man sie unbedingt braucht, zum Beispiel Bankkarten, Handys, Landkarten und so.“ Harold sah seine Frau mit einem ruhigen Lächeln an. Seine Augen glänzten.

Innenstadt
/ CITYKIRCHE

Abschied nehmen

Abschied nehmen, trauern, loslassen


Auf dem Friedhof. Abschiedsfeier in der Trauerhalle. Vorne steht die Urne, geschmückt mit Rosen und Margeriten.

Innenstadt
/ CITYKIRCHE

Hospiz

Abschiednehmen ist so vielfältig wie das ganze Leben


Im Hospiz hilft die Wahrnehmung der ganz individuellen Bedürfnisse beim Loslassen.

Editorial
/ CITYKIRCHE

Editorial

Editorial


Themenartikel
/ CITYKIRCHE

Editorial

Editorial


Editorial

Themenartikel
/ CITYKIRCHE

Ein Diakon, zwei Pfarrerinnen und viele Tattoos

Ein Diakon, zwei Pfarrerinnen und viele Tattoos


Drei Menschen erzählen, wie ihnen ihr Glaube unter die Haut geht. Ihr Leben lang wollen sie sich sichtbar daran erinnern, wie Jesus heilt, Gemeinschaft hält und Menschen aufrichtet. Lassen Sie sich berühren!

Themenartikel
/ CITYKIRCHE

Die Geschichte von Kain mal anders erzählt

Als Gott gefragt wurde, was er von Beruf sei, antwortete er „Tätowierer“


Wir essen vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen, und wir sehen und wir erleben beides. Doch während das Gute irgendwie leichter in Vergessenheit gerät, ist das Böse richtig klebrig und zäh. Wie Raucherteer auf der Lunge lagern sich rußige Gedanken ab und ummanteln die Seele. (Uwe Vetter)

Themenartikel
/ CITYKIRCHE


Das Kreuz am Körper


Dem religiösen Phänomen von Tattoo und Piercing auf der Spur

Themenartikel
/ CITYKIRCHE

Vom Kirchentag zum Büro des Stadtdekans

Tattoo-Geschichten


Hinter (fast) jedem Tattoo verbirgt sich eine Geschichte. Ich war unterwegs, um Tattoos, Menschen und Geschichten zu entdecken.

Themenartikel
/ CITYKIRCHE

Was unter die Haut geht

Was unter die Haut geht


Das Studio „Mitico Bodycult“ in Zürich ist der erste Chip-Implanteur der Schweiz. Seit gut einem Jahr kann man sich dort einen Chip unter die Haut schieben lassen. Auf diesem Chip sind Daten gespeichert, mit denen man unter anderem Türen öffnen kann.

Eine Technik, die mithilfe elektromagnetischer Wellen dafür sorgt, dass berührungslos Signale ausgetauscht werden.

Gruselig? Oder die Zukunft?